Friday, 13. february 2009
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10:58
Auto
Wohnung
Die ersten beiden Wochen übernachtete ich in einem Backpacker 8er Zimmer, was witzig, zeitweise schlaftechnisch aber anstregend war (Zitat Brad: "people forget being polite when they are drunken"). Habe mir einige Wohnungen angeschaut und schließlich über das neuseeländische ebay namens trademe eine recht kostengünstige Wohnung in Fernhill, 1km neben Queenstown, mit 2 flatmates (Andrew (25) und Melissa (21)), gefunden . Habe bei der Besichtigung ca. 1/10 vom Gesprochenen verstanden, der Akzent ist ein Reisser. Zum Glück wusste ich, dass ich ein Zimmer wollte. Inzwischen verstehe ich 1/9.
Mein Zimmer war leider unfurnished, also bin ich auf die Suche nach Schreibtisch und Bett gegangen. Brad konnte mir ein Bett organisieren, Schreibtisch habe ich auch einen gefunden.. Nach einem Feierabend bin ich zu nem Art Mini Ikea gefahren und hab dann 1 Stunde gebraucht um herauszufinden, was was ist (verpackt schaut ein Leintuch aus wie ein Deckenüberzug wie ein Tischtuch wie ein Polsterüberzug). So lernt man Vokabel!
Blick vom Balkon: Logenplatz für den weißen Toyotianer
Futtern
Bin in beste Hände geraten, zu Mittag im Batch Haus gibts ausgezeichnete Kost von Iris, am Abend werde ich zuhaus von Melissa bekocht. Gefällt!
Zu Beginn ein Auto gekauft, da die Firma ca. 20min außerhalb der Stadt liegt. Springt auf den Namen "Toyota" an, ist ein Bj.91 und des wichtigste: ... es fährt. Mein Popometer wird bei jeder
Ausfahrt psychischen und physischen Belastungstests ausgesetzt, da die Stoßdämpfer ...hin sind, aber ich werde den Teufel tun! Die Karre bekommt von mir 2 Essenzen: 91er Oktan und Öl.
Steht net umsonst Toyota drauf... basta.
"Amüsant" die Umstellung, das Lenkrad rechts zu haben, inkl. linkshändiger Schalterei und invertierter Hebelei (Scheibenwischer auf der Kreuzung und Blinker im Regen). Und dann logischerweise: Linksverkehr. Mein zweiter Arbeitgeber, Brad, spielte mir bei der ersten Ausfahrt den Fahrlehrer, was gut war.
Herausforderungen: Schalterei, neues Schauen und das Gefühl, als gestörter Geisterfahrer unterwegs zu sein. Gefährlich: ein paar Verkehrsregeln sind in Neuseeland anders (zB Gegenverkehrsregel). Brad hat mir ein Pickerl aufm Tacho geklebt, wo drauf steht: lynx halten Und es ist in der Tat so: vor jedem Zündschlüsseldreh ein brainstorming und der Vorsatz: links halten, links halten. Nach 3 Tagen hat mein Hirn die Tatsache als solche hingenommen, fahren ist halbwegs relaxed möglich.
Sehr angenehm die Anmeldung, man füllt ein Karterl aus, schmeissts in nen Postkasten => voilá. Nach einem kurzen Telefonat mit der Versicherung (nehmen Sie Drogen, haben Sie... - nein nein nein nein) war des organisatorische in Punkto Auto erledigt. Internationaler Führerschein ist der Polizei hier wurscht, hätte man sich also sparen können.
"Amüsant" die Umstellung, das Lenkrad rechts zu haben, inkl. linkshändiger Schalterei und invertierter Hebelei (Scheibenwischer auf der Kreuzung und Blinker im Regen). Und dann logischerweise: Linksverkehr. Mein zweiter Arbeitgeber, Brad, spielte mir bei der ersten Ausfahrt den Fahrlehrer, was gut war.
Herausforderungen: Schalterei, neues Schauen und das Gefühl, als gestörter Geisterfahrer unterwegs zu sein. Gefährlich: ein paar Verkehrsregeln sind in Neuseeland anders (zB Gegenverkehrsregel). Brad hat mir ein Pickerl aufm Tacho geklebt, wo drauf steht: lynx halten Und es ist in der Tat so: vor jedem Zündschlüsseldreh ein brainstorming und der Vorsatz: links halten, links halten. Nach 3 Tagen hat mein Hirn die Tatsache als solche hingenommen, fahren ist halbwegs relaxed möglich.
Sehr angenehm die Anmeldung, man füllt ein Karterl aus, schmeissts in nen Postkasten => voilá. Nach einem kurzen Telefonat mit der Versicherung (nehmen Sie Drogen, haben Sie... - nein nein nein nein) war des organisatorische in Punkto Auto erledigt. Internationaler Führerschein ist der Polizei hier wurscht, hätte man sich also sparen können.
Wohnung
Die ersten beiden Wochen übernachtete ich in einem Backpacker 8er Zimmer, was witzig, zeitweise schlaftechnisch aber anstregend war (Zitat Brad: "people forget being polite when they are drunken"). Habe mir einige Wohnungen angeschaut und schließlich über das neuseeländische ebay namens trademe eine recht kostengünstige Wohnung in Fernhill, 1km neben Queenstown, mit 2 flatmates (Andrew (25) und Melissa (21)), gefunden . Habe bei der Besichtigung ca. 1/10 vom Gesprochenen verstanden, der Akzent ist ein Reisser. Zum Glück wusste ich, dass ich ein Zimmer wollte. Inzwischen verstehe ich 1/9.
Mein Zimmer war leider unfurnished, also bin ich auf die Suche nach Schreibtisch und Bett gegangen. Brad konnte mir ein Bett organisieren, Schreibtisch habe ich auch einen gefunden.. Nach einem Feierabend bin ich zu nem Art Mini Ikea gefahren und hab dann 1 Stunde gebraucht um herauszufinden, was was ist (verpackt schaut ein Leintuch aus wie ein Deckenüberzug wie ein Tischtuch wie ein Polsterüberzug). So lernt man Vokabel!
Blick vom Balkon: Logenplatz für den weißen Toyotianer
Futtern
Bin in beste Hände geraten, zu Mittag im Batch Haus gibts ausgezeichnete Kost von Iris, am Abend werde ich zuhaus von Melissa bekocht. Gefällt!
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